Nicht grafisch
Fokus auf Bewegung und Präsenz statt Verletzungen.
Bring eine Figur aus deinem Foto mit einer Kraftpose, einer kurzen Kampfkunst-Bewegung oder einer Heldenlandung in Aktion. Anders als beim Muskeleffekt geht es um Bewegung, nicht um eine neue Körperform.

Bring eine Figur aus deinem Foto mit einer Kraftpose, einer kurzen Kampfkunst-Bewegung oder einer Heldenlandung in Aktion. Anders als beim Muskeleffekt geht es um Bewegung, nicht um eine neue Körperform.
Achte vom Start bis zur Endpose auf Schwerpunkt, Hände, Füße und Outfit und prüfe, ob keine zusätzlichen Gliedmaßen entstehen.




Die Figur wechselt aus der Fotopose in eine kräftige Haltung, eine kurze Solo-Übung oder eine geduckte Heldenpose. Der Effekt ist nicht für Kämpfe mit Gegnern, Waffen oder Verletzungen gedacht. Lass im Bild Platz für Hände, Beine und den Bewegungsablauf.
Fokus auf Bewegung und Präsenz statt Verletzungen.
Gesicht und Outfit bleiben visuelle Anker.
Kraftpose arbeitet vor allem mit Haltung, Kampfkunst mit einer kurzen Solo-Bewegung und Heldenlandung mit einem Absenken des Körpers.
Sichtbare Arme und Beine helfen.
Kraftpose verändert hauptsächlich die Haltung. Kampfkunst und Heldenlandung verlangen größere Bewegungen und mehr Platz im Bild.
Hände, Arme, Beine, Outfit und Gesicht kontrollieren.
Stehende oder Dreiviertel-Aufnahmen mit sichtbaren Gliedmaßen funktionieren gut.
Je stärker die Bewegung, desto mehr Zwischenposen muss das Modell schätzen.
Wähle Foto und Stil und prüfe vor dem Start die angezeigten Credits. Kontrolliere im fertigen Video Gesichter, Bewegungen und kleine Produktdetails.
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